Die drei Musketiere des Post SV: Leo, Lenni und David – einer für alle, alle für den Meistertitel.
Nur mit dem kleinen Unterschied, dass bei ihnen nicht gefochten, sondern ziemlich kompromisslos Tennis gespielt wurde.
News
Sechs Spiele, sechs Siege, ein Titel

Während es unsere Mädchen im Finale zumindest ein bisschen spannend machten, hatten Leo, Lenni und David an diesem Sonntag offenbar einen anderen Plan: möglichst wenig Drama, möglichst viele gewonnene Games.
Im Halbfinale gegen Donaufeld ging es wie gewohnt mit dem Doppel los – und Leo und Lenni machten gleich einmal klar, wohin die Reise gehen sollte. Mit 4:1, 4:1 holten sie souverän den ersten Punkt für den Post SV.
Danach durften Lenni und David in den Einzeln ran. Und die beiden hatten es offenbar ein wenig eilig: 4:0, 4:0 für Lenni. 4:0, 4:0 für David.
Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
3:0 Post SV. Finale. Auftrag erledigt.
Dort wartete mit Pötzleinsdorf der nächste Gegner – und auch das Finale begann mit dem Doppel. Diesmal gingen David und Lenni gemeinsam auf den Platz und machten genau dort weiter, wo das Team im Halbfinale aufgehört hatte: 4:1, 4:1.
1:0 Post SV.
Danach war Leo im Einzel an der Reihe und erhöhte mit einem souveränen 4:1, 4:0 auf 2:0. Der Wiener Meistertitel war damit bereits erreicht.
Und David ließ sich nicht zweimal bitten: 4:0, 4:2 – Spiel, Satz, Titel!


Wien Post SV Tennisakademie